Luftwaffenring

Redaktion
Luftwaffen-Revue
und Servicebüro des
Luftwaffenrings

Hans Peter Killeit

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Die Luftwaffe - Unser Leben

Herzlich willkommen auf der Website des Deutschen Luftwaffenringes e.V.

 

"Ziel des Deutschen Luftwaffenringes ist die Vereinigung der Angehörigen und Freunde der alten und neuen Luftwaffe sowie der Luftfahrtindustrie - unabhängig von Geschlecht, Status und Rang. So beschreibt die Satzung den Kern dessen, was alle Freunde und Förderer seit nunmehr 60 Jahren zusammenführt.  Wir sehen diesen Traditionsverband als Teil der großen Luftwaffe, jetzt eingebunden in die deutschen Streitkräfte. Wir sind Anhänger gemeinsamer Ideen:  Die Luftwaffenangehörigen als Familie, das Erlebnis des Fliegens und unsere Liebe zu Deutschland, unserem Vaterland.

Wir pflegen kameradschaftliche Verbindungen und eine überlieferungswürdige Tradition, die die Zukunft im Auge hat und nicht nur die Vergangenheit. Deshalb wollen wir auch die Jugend ansprechen und ihr unsere Vorstellungen von Werten vermitteln. Erhalten und stärken müssen wir das, was im Deutschen Luftwaffenring unsere Traditionspflege trägt. Da sind die Ortsverbände. Da findet die wahre Traditionspflege statt, da leben wir in Kameradschaft und Geselligkeit, da kümmern wir uns um den Anderen.

Dieser Traditionsverband soll und muß ein solides und verlässliches Bindeglied bleiben zwischen der aktiven Luftwaffe und unserer Gesellschaft. Wir wollen neuen Ideen aufgeschlossen sein. Bewährtes wollen wir dabei weiterführen und ausbauen, wo es Erfolg versprechend erscheint.

Dafür wagen wir den gemeinsamen Aufbruch mit allen, denen Tradition und Zukunft gleichermassen ein Ziel und Herzenswunsch sind.

 

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Einweihung der Gedenktafel  -  die an den Bomber-Absturz 1944 erinnert Zum Andenken an den Absturz des US-Bombers „Battlin Baby“ 1944 wurde am 12. Juli 2015 beim „Buchser-Hüsi“ in Bätterkinden eine Gedenktafel befestigt. Für die offizielle Einweihung der Tafel, hatte der Utzenstorfer Rolf Zaugg eine ganz spezielle Idee in die Tat umgesetzt: neben verschiedenen Zeitzeugen hatte er noch lebende Kriegsveteranen, die über dem Gebiet der Schweiz abgestürzt oder notgelandet sind, eingeladen. Für die Feier hatte sich Rolf Zaugg zudem etwas ganz Besonderes ausgedacht: neben verschiedenen Zeitzeugen aus der Umgebung hat er alle noch lebenden Kriegsveteranen, die er persönlich kennt, die während des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz notgelandet oder abgestürzt sind, zu der Einweihung eingeladen – Amerikaner, Engländer, Schweizer und Deutsche. „Mir war wichtig, dass die noch lebenden Veteranen die Gelegenheit hatten, ihre einstigen Feinde zu kennen zu lernen oder wiederzusehen – das konnte ganz spannende Begegnungen und Gespräche geben.“  Allen sei  klar, dass diese Gedenkfeier wohl die allerletzte Gelegenheit war, einen Tag mit den anderen in der Schweiz abgestürzten oder notgelandeten Veteranen zu verbringen und miteinander ins Gespräch zu kommen… Für den „Deutschen Luftwaffenring e.V.“ war unser Mitglied Max Lagoda (95) stellvertretend für alle Mitglieder anwesend, und sorgte allseits für anregende Gespräche rund um die Luftwaffe. Zudem legte er vor der Gedenktafel ein Gesteck mit der Schleife des Verbandes ab. Dafür danken wir ihm besonders.

ISBN-978-3-940062-17-8

 

Taschenbuch 76 Seiten • 9,95 Euro • erhältlich direkt beim NetteVerlag

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Mit 1914 begann ein Krieg globalen Ausmaßes, der millionenfachen Tod mit sich brachte. Die moderne Waffentechnik gab den Kriegführenden, vor allem mit Maschinengewehren und Artillerie, „ Massentöter“ an die Hand und bis dahin unbekannte Einsatzmittel wie Panzer („Tanks“ ), U-Boote und Flugzeuge. Wie kein anderes Waffensystem verfügte das motorisierte Flugzeug über eine räumliche Dimension, die zu einem neuen, über die bisherigen Land- und Seekriegsoperationen hinausweisenden strategischen und operativen Denken führte. Eng an die Heeresoperationen und deren taktische Erfordernisse gebunden, diente das Flugzeug als Aufklärungs- und Waffenplattform zur Bekämpfung der feindlichen Truppen im Kampfgebiet. Unter dem Begleitschutz der Jagdstaffeln leisteten die Feldfliegerabteilungen als Aufklärer, Artilleriebeobachter und Schlachtflieger die Kärrnerarbeit
für die Bodentruppen. Ihre Einsätze lieferten nicht den Stoff für ein spektakuläres Echo in der Öffentlichkeit und überließen den Jagdfliegern den Mythos als „ Ritter der Lüfte“, die im Sieg und im Tod heroisiert wurden. Es ist das Verdienst des Rittmeisters Elard von Loewenstern, den „Arbeitspferden“ der Fliegertruppe, den sogenannten Frontfliegern, eine angemessene Würdigung ihrer Leistung und ihres Opfergangs über den Schachtfeldern des Ersten Weltkrieges verschafft zu haben. Als erfahrener Truppenführer hat er auch den besonderen Wert des Teamgeistes erkannt und gefördert, der den Beobachter mit dem Flugzeugführer und das fliegende Personal mit dem Bodenpersonal verbindet.

ISBN-978-3-940062-13-0

 

Taschenbuch 48 Seiten • 9,95 Euro • erhältlich im Buchhandel, oder direkt beim NetteVerlag

Vom Nachtjäger zum Naturschützer

 

Am 21.9.1944 schreibt der Schüler Fritz von Landenberg, Pelm, an seinen Bruder Leo an der Ostfront:
Und gestern!!! Feindflieger auf Feindflieger erscheinen: Jäger! Sie kreisten über Gerolstein. Stürzten sich herab, und schon fing das Schießen an. Vierlingsflak, die einen Zug bewachen sollte, schoß wie verrückt. Nicht vergebens! Über dem Maschinenschuppen zerschellte eine Maschine.
Der Brief ist nur erhalten, weil Bruder Leo vor dem Empfang schon gefallen war, und er mit seinen Habseligkeiten an die Familie zurückgeschickt wurde.

ISBN-978-3-940062-10-9

 

Taschenbuch 52 Seiten • 9,95 Euro • erhältlich im Buchhandel, oder direkt beim NetteVerlag

Vom Nachtjäger zum Naturschützer

 

Großvater erzählt: In den weiten Wäldern der niederschlesischen Heide liegt versteckt ein Dörflein, in dem meine Vorfahren jahrhundertelang den sandigen Böden ihren Lebensunterhalt abtrotzten. Bei meinen Großeltern erlebte ich noch die aus heutiger Sicht archaische Lebensweise. In dieser Zeit erfasste auch der Nationalsozialismus alles Leben, und die Hitlerjugend mit all ihren Aktivitäten begleitete meine Zeit in der Oberschule. Schon 1939 zu Beginn des Krieges wurde ich eingezogen und erhielt eine intensive Ausbildung als Flugzeugführer bis es 1941 zum Einsatz als Nachtjäger kam.  Eine Odyssee führte die letzten Kriegsmonate nach Breyell. Nach einem Studium erlebte ich als Junglehrer in Dülken die ganze Not der Flüchtlingskinder. Als sich das Leben 1948-50 normalisiert, erwachte die früh geprägte Liebe zur Natur. Nach einem Biologiestudium begann ich, wissenschaftliche Untersuchungen in der Natur des Niederrheins durchzuführen, bekam durch Veröffentlichungen Kontakt  zu Gleichgesinnten, mit denen die Einsicht wuchs, dass nur durch starken Einsatz wertvolles Naturpotential gerettet werden konnte. Unsere Arbeit zeigte mehr und mehr Erfolg, sogar eine biologische Station Krickenbecker Seen konnten wir gründen. Neben Naturerlebnissen weit auf dem Erdball zieht es mich immer wieder an meine Seen im Nettetal, die ein Teil meines Lebens wurden, seit ich sie aus der Kanzel der Me 110, meinem Nachtjäger, entdeckte.

ISBN-978-3-940062-09-3

 

Taschenbuch 96 Seiten • 9,95 Euro • erhältlich im Buchhandel, oder direkt beim NetteVerlag

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Luftwaffenring aktuelll

 

Ausflug Ortsverband Nürnberg 2016

 Am 13. Juli um 8:30 Uhr geht es los mit einem Tagesausflug nach Bad Schwabach, zum Brombachsee und zur Spalt-Brauerei. Mehr Infos dazu in  der Luftwaffen-Revue 2-2016.

 

Ausflug Erzgebirge / Schmiedeberg

Vom 09. bis 12. September gibt es eine Veranstaltung rund um die Gedenkfeier in Schmiedeberg am 10.09.2016. Mehr Infos dazu in der Luftwaffen-Revue Heft 2-2016

 

Kommunikation

Telefon 02153-911925

Telefax 02153-911969

Info@luftwaffenring.de

 

Der Bundesvorsitzende

Horst Schuh - der Bundesvorsitzende seit November 2011

Oberst d.R. Horst Schuh

 

Der Bundesschatzmeister

Horst Obbelode - der Bundesschatzmeister

Dipl. Ing. Horst Obbelode

 

Der Bundesgeschäftsführer

Hans Peter Killeit - der Bundesgeschäftsführer

Hans Peter Killeit